Morgenpost Online gibt Antworten auf die sechs wichtigsten Fragen für einen gelungenen Schulstart in Berlin.

Morgenpost Online gibt Antworten auf die sechs wichtigsten Fragen für einen gelungenen Schulstart in Berlin.

Wenn Dr. Volker Gutberlet alleine entscheiden dürfte, er wäre dafür, dass das Borghorster Gymnasium zur Gebundenen Ganztagsschule wird: „Schule als Bildungseinrichtung wird sich in den kommenden Jahren rasant verändern.“ Davon ist der Direktor des Gymnasiums überzeugt.

Was müssen Maturanden können? Darüber wird bei der anlaufenden Maturareform gestritten. Auf dem Spiel steht der freie Zugang zur Universität


Oft sind die Großeltern unentbehrliche Babysittter. Gegen Ausnutzung und Bevormundung durch ihre Kinder organisieren sich englische Omas auf einer Website.

Das Allensbach-Institut hat eine Umfrage zum Thema „Familie“ gemacht. Wie beurteilen die Menschen die Familienpolitik in Deutschland?

Während man in Deutschland versucht, die Geburtenrate mit Geld und guten Worten anzukurbeln, schlägt ein serbischer Staatssekretär vor, die Versuchung zu erhöhen: durch 100.000 Asiatinnen, die man in das Land holen könnte.

„Bis dass die Steuern uns scheiden“: In Italien lassen sich immer mehr Ehepaare scheiden, um dadurch Steuervorteile zu genießen. Die Folge: Scheinscheidungen häufen sich. Etwa fünf Prozent aller Scheidungen in Italien werden aus „Spar-Gründen“ eingegangen.

Mohamed Barkouk, 17 Jahre, fünf Geschwister, Sohn eines aus Marokko eingewanderten Stuckateurs, findet: „Jeder ist seines Glückes Schmied.“ Deshalb soll der Staat den Reichen möglichst wenig wegnehmen und den Armen nur das Nötigste geben. Dominik Nolte, 17 Jahre, Sohn einer Lehrerin, widerspricht. „Kinder aus sozial schwachen Familien haben von Anfang an einen Nachteil, weil sich die Eltern nicht so für Bildung interessieren.“ Da sei der Staat gefragt. „Kommunist!“, ruft Mohamed. Woraufhin Dominik nur verächtlich durch die Nase schnaubt.

Schwere Zeiten für Schulschwänzer und schlechte Schüler in Frankreich: Per Internet sollen Eltern sich künftig über Noten und Fehltage ihrer Kinder informieren können. Rund 500 Schulen verfügten zum Schulstart am Dienstag bereits über ein entsprechendes Angebot, das Eltern und auch Schülern per Passwort persönliche Informationen auf der Webseite einsehen lässt, berichtete die Zeitung "Le Figaro".
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