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„Wir wünschen Ihnen einen schönen Aufenthalt auf Teneriffa und hoffen, Sie hatten einen angenehmen Flug“. Mit diesen Worten verabschiedet sich die Crew des Flugzeugs und ich kann es kaum erwarten, aus dem Flieger zu steigen. Teneriffa empfängt mich mit gefühlten 30 Grad und der leichte Wind zaust angenehm an meinen Haaren. Nun aber schnell zum Taxistand und auf nach El Médano. Die nächsten 14 Tage werde ich in diesem bekannten Surferparadies verbringen und auf jeden Fall einen Surfkurs belegen.
Den Flug rasch hinter uns gebracht, erreichten Daniela und ich sprachliches Neuland. Es erwartete uns ein riesiger Flughafen LONDON HEATHROW mit einigen Shops. Zuerst organisierten wir Daniela das "Coach"-Ticket nach Bournemouth. Es war unsere erste Erfahrung mit englischen Ticketautomaten. Danach began bereits meine lange Reise durch die Londoner Untergründe. Da draussen Temperaturen von 18 Grad Celsius herrschten, stieg ich - in meine Lederjacke gehüllt - in die "Heathrow Tube Station", jedoch herrschten da fast 26 Grad Celsius, wodurch ich bald ins Schwitzen kam. Per Piccadily Line und Northern Liner erreichte ich schliesslich die "Highgate Station". Von da an gings mit dem Bus durch Muswell Hill zur Wilton Road. Mit Koffer und Laptop bepackt, stand ich planlos da, denn ich wusste nicht, in welche Richtung ich zu gehen hatte. Mit ein bisschen Glück und dem nötigen Gespühr fand ich schliesslich das kleine Haus meiner Hostfamily.
Nach einer Legende missionierte der Apostel Jakobus der Ältere, ein Bruder des Evangelisten Johannes, Teile Spaniens. Seine sterblichen Überreste wurden nach seinem Tod im Jahr 44 in Jerusalem nach Galicien überführt und befinden sich heute in der Kathedrale von Santiago de Compostela.
Neben Rom und Jerusalem gehörte daher Santiago de Compostela - benannt nach dem heiligen Jakobus - zu den wichtigsten Pilgerzielen der Christen im Mittelalter. Immer mehr Pilger kamen aus religiösen Gründen nach Nordspanien, um u.a. Ablass von ihren Sünden zu erlangen. Es wurden befestigte Wege angelegt sowie Klöster und Herbergen entlang des Weges gebaut. Nordspaniens christlichen Königreiche erlebten durch die steigende Anzahl der Pilger einen wirtschaftlichen Aufschwung.
Dubai- das Land der Superlative, das Land der Sensationen, das Land des Reichtums. Eigentlich ist Dubai nur eine Stadt, nicht größer als Berlin oder Hamburg, eingebunden in den Staatenbund der Vereinigten Arabischen Emirate. Die Hauptstadt Abu Dhabi ist größer und reicher als der kleine Bruder. Doch gelang es Scheich al Maktoum mittels großflächiger Werbung und sensationeller Großprojekte, finanziert durch die Ölmilliarden, die ganze Welt auf die Stadt am Arabischen Golf aufmerksam zu machen. Dubai- das ist vor allem Baustelle soweit das Auge reicht. Ein Viertel aller Kräne dieser Welt arbeiten derzeit in Dubai. Gleichzeitig entstehen drei künstliche, ins Wasser gebaute Palmen. Die erste Palme am Jumeirah Beach wird im Frühjahr eröffnet. Das größte Gebäude der Welt ragt ebenso in den Himmel wie etwa 100 neue Wolkenkratzer, an denen derzeit Tag und Nacht gebaut wird. Hinzu kommen eine künstliche Lagune, die Inselwelt "The World" als künstliche Inseln im Meer und der größte Freizeitpark der Welt, das Dubai Wonderland mit geplanten 200 Hotels.
Chile wird als Urlaubsland immer beliebter und ist schon lange kein Geheimtip mehr. Das Land ist sehr sicher, die (touristische) Infrastruktur hervorragend und die Landschaft einzigartig. Chile bietet durch seine Laenge wirklich mehr als man verlangen kann: Von der trockensten Wueste der Welt bis ins harsche Patagonien bleiben wirklich keine Wuensche offen. Besonders der Sueden von Chile ist eine einzigarte Gegend. Schneebedeckte Vulkane, kristallklare Fluesse und Seen und immergruene Regenwaelder machen diese Gegend zu einem Paradies fuer Aktivurlauber. Die beste Reisezeit liegt zwischen Dezember - Mitte Maerz und man sollte unbedingt Hotels und sonstige Angebote vorher reservieren da die Saison sehr kurz aber dafuer umso intensiver ist. Besonders empfehlenswert ist es sich einen Mietwagen in Chile zu reservieren, da man nur so an die wirklich interesanten und abgelegenen Orte gelangt.
Ein Traum ist definitiv die Westküste Irlands mit dem Ring of Kerry, den Cliffs of Mohair oder den Aran Islands. Ideal für Landschaftsfotografen sind das klare Licht und die satten Farben, da die Luft selten dunstig ist. Da wir mit einem alten VW Camper unterwegs waren, sind wir nazu jedes Strässchen an der Westküste von Kerry bis Donegal abgefahren.
Endlich in Tokyo. Auf diesen Teil meiner Reise hatte ich mich seit Monaten gefreut. Denn nachdem, was ich alles gelesen hatte, musste Tokyo der bunteste und verrückteste Ort der Welt sein. Und da wollte ich doch mal schauen, ob dem wirklich so war.
Ich kam Sonntag Nachmittag in Tokyo an. Nach dem Einchecken ins New Gojo Hostel machte ich mich sofort wieder auf – nach Harajuku. Wie ich wusste, versammelte sich dort am Sonntag Nachmittag die Cosplay-Jugend Tokyos, um am Yogipark ihre Kostüme zur Schau zu stellen.
Das städtische Kleinbürgertum und die Arbeiterschaft gewannen erst in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen politisches Profil und wurden nach dem Zweiten weltkrieg zu massgeblichen Akteuren in der politischen Arena. Die Angehörigen dieses neuen Kleinbürgertums in Ghana - Lehrer, kleine Beamte und Händler, Angestellte, Facharbeiter - bildeten nach dem ersten Weltkrieg Bildungs- und Selbsthilfeorganisationen, die allmählich auch politisch tätig wurden. In der lokalen Politik vor allem unter den Ashanti machte sich auch der Einfluss der Youngmen bemerkbar, einer Gruppe von Aufsteigern, die aufgrund ihrer Herkunft der Zugang zu traditionellen Ämtern und Führungspositionen verwehrt blieb, die aber wirtschaftlich als Händler oder Produzenten von cash crops durchaus erfolgeich waren.
Im Sokujoin TempelKyoto gehört zweifelsohne zum Pflichtprogramm eines jeden Japanaufenthaltes. Hunderte von Tempeln und Schreinen zeugen von der Bedeutung und Pracht der traditionsreichen Stadt.
Es gibt viele Möglichkeiten, japanische Tradition live zu erleben. Zahlreiche Theater locken mit einem spannenden Programm und wenn man das nötige Kleingeld in der Tasche hat, kann man einen einzigartigen Abend mit einer echten Geisha genießen.
Am nötigen Kleingeld mangelte es mir leider. Geishas sah ich nur im Vorübergehen auf der Straße, denn mein Hostel lag am Rande des berühmten Stadtviertels Gion mit seinen engen Gassen, den traditionellen Holzhäusern und den zahlreichen Theatern.
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